Einen wunderschönen guten Morgen zusammen.

Heute ist wieder Donnerstag und ich möchte gerne wieder Buchgedanken mit euch teilen.

Mögt ihr Adaptionen oder Bücher, die auf sonst eine Art und Weise bereits bekannte Inhalte neu umsetzen?
Ich muss gestehen bei Adaptionen erkenne ich nicht immer, dass es sich um eine solche handelt. Das betrifft vor allem Märchenadaptionen, die momentan ja sehr beliebt zu sein scheinen. Da habe ich auch wirklich kein Problem mit, es ist eine eigenständige Geschichte, in denen man sich immer man wieder an bekannte Inhalte erinnert.

Aber ich muss auch gestehen, dass ich überhaupt nichts mit Adaptionen oder Veränderungen anfangen kann, wenn mir die Ursprungsgeschichte sehr am Herzen liegt.

Als in meiner Jugend „Herr der Ringe“ ins Kino kam und Harry Potter ungefähr bei Band 4 oder 5 gerade auf seinem absoluten Höhepunkt war, waren auch Persiflagen dieser Werke sehr beliebt (vor allem bei den Jungs aus meinem Freundeskreis). „Barry Trotter“ und „Der Herr der Augenringe“ waren nur darauf ausgerichtet die Inhalte der beliebten Bücher ins Lächerliche zu ziehen. Ich habe vielleicht fünf Sätze aus jedem Buch gelesen, mehr ging einfach nicht. Ich konnte „nicht mit ansehen“ wie Bücherwelten, in denen ich mich Zuhause fühlte vollkommen auf den Kopf gestellt wurden.

Lange habe ich nicht mehr darüber nachgedacht, meine Jugend ist ja auch bereits ein paar Tage her, aber letzte Woche habe ich ein Buch gelesen, dass mich wieder daran erinnert hat. Es ist wahrscheinlich eine komische Macke, aber ich kann mich nicht wirklich auf Geschichten einlassen, die von mir geliebte Bücher verändern.

Stört euch sowas auch? Oder könnt ihr das vollkommen losgelöst voneinander betrachten und findet es spannend, dass andere Blickwinkel der Geschichte betrachtet werden?

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