Ein Cover ist ja doch irgendwie immer mit entscheidend dafür, ob man sich für ein Buch entscheidet oder nicht. Ich kaufe nicht grundsätzlich nur Bücher, die ich „schön“ finde, aber hilft natürlich sehr.

Genauso bin ich auf das Buch „Herzensräuber“ von Beate Rygiert gestoßen.

****Klappentext****
Tobias´ Antiquariat läuft nicht besonders gut, noch dazu hat er gerade eine schmerzliche Trennung hinter sich. Als er im Urlaub einen liebenswerten spanischen Straßenhund aufliest, beschließt er kurzerhand, ihn mit nach Heidelberg zu nehmen. Wie sich herausstellt, hat Zola die Gabe, für jeden Menschen die richtigen Bücher zu finden – denn in jedem „Herzensräuber“ erschnuppert er die Gefühle, die die bisherigen Leser darin hinterlassen haben. So bringt er nicht nur Tobias´ Geschäft auf Vordermann, sondern nach und nach auch dessen chaotisches Liebesleben …
****Rezension****
Wie gesagt, ich war von dem Cover direkt angefixt. Ich habe eine besondere, eine etwas andere Liebesgeschichte erwartet und die habe ich auch bekommen, aber leider ist sie nichts für mich.
Der Schreibstil ist herrlich leicht und gut zu lesen, es ist gute Unterhaltung, aber mich persönlich hat eines „gestört“. Was der Klappentext nicht vermuten lässt, ist die Tatsache, dass die Geschichte aus der Perspektive des Hundes erzählt wird.
Das ist definitiv etwas Neues und auch eine geschickte Idee, aber ich kann mich leider absolut nicht damit identifizieren.
Ich kann also durchaus viel Positives zu diesem Buch sagen, aber meins ist es definitiv nicht. Dafür bin ich einfach zu wenig Hundenarr, aber ich kenne genau die richtige Person, der dieses Buch ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird.

Beate Rygiert – Herzensräuber

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