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Einen wunderschönen guten Abend,

und wieder einmal herzlich Willkommen zu „Quotes, Questions und Quatschen“. Und auch heute habe mir nicht alleine Gedanken zu einem Thema gemacht. Der Anstoß zur heutigen Unterhaltung kommt von Jenlovetoread und auch Shani von Between two Chapters hat ihre Gedanken zu all dem aufgeschrieben.

Ach ja – heute Abend geht es um „Feelings in der Buchbloggemeinschaft“

Buchbloggemeinschaft – was heißt das überhaupt? Für mich ist das ein Ort, an dem man viele Inspirationen bekommt, an dem man auf viele, sehr verschiedene Menschen trifft, die sich irgendwie im World Wide Web aus ein und dem selben Grund versammelt haben – der Leidenschaft für Bücher und das Lesen.

Im Studium haben meine Freundin und ich oft stundenlang zusammengesessen und haben uns über Bücher unterhalten – welche Figuren wir lieben, welche Lieblingsszenen wir haben, warum man manchmal besser warten sollte, damit man eine Reihe auf einmal lesen kann.

Meine Freundin lebt mittlerweile eine ganze Ecke weit entfernt von mir und mir fehlen diese Gespräche über Bücher unglaublich. Mit den Schwangerschaften kam eine große Leseflaute. Ich war einfach über lange, lange Zeit nicht wach genug zum Lesen. Kaum hatte ich meine Leidenschaft wieder entdeckt, entdeckte ich auch die Welt der Buchblogger. Auf einmal gab es da im Internet unfassbar viele Menschen, die über Bücher redeten, was sie lieben, was sie stört. Ich war begeistert und absolut fasziniert.

Als dann letztes Jahr meine Schwägerin ihren Buchblog Biancas Bücherhimmel ins Leben rief und mich dann auch fragte, ob ich nicht auch ab und zu Gastrezensionen veröffentlichen wollte, war ich gefangen. Endlich konnte ich all die Gedanken, die ich über Bücher hatte, aufschreiben und mit anderen Teilen.

Ziemlich schnell waren mir die Gastrezensionen nicht mehr genug und ich habe „Bunte Worte“ gegründet. Auch seit dem ist mittlerweile fast ein Jahr vergangen und die Buchbloggemeinschaft ist etwas, über das man sich immer wieder Gedanken macht.

Vieles in der Welt der Buchblogger ist mir sehr positiv aufgefallen. Über einen Post in einer Facebook-Gruppe rund ums Lesen habe ich eine kleine, aber feine Gruppe Buchblogger gefunden, mit denen ich seit über zehn Monaten in regem Kontakt stehe. Hier habe ich Mädels gefunden, die mir geholfen haben einen richtigen Blog auf die Beine zu stellen, die ich immer ansprechen kann, wenn ich mir unsicher bin mit allen Themen rund ums Bloggen und all die Mädels sind mir unglaublich ans Herz gewachsen. Eine wunderbarer kleiner Stammtisch in der gigantisch großen Buchbloggercommunity.

Die Probleme einer gigantisch großen Community ist leider aber auch in der Buchwelt immer das Gleiche – wenn zu viele Menschen mit unterschiedlichen Meinungen aufeinander treffen, dann knallt es und im Internet traut man sich durch die Anonymität natürlich auch in der Regel viel mehr. Ein Buch, das einige Blogger frenetisch feiern, wird von anderen verrissen und schon entstehen riesige Schlammschlachten, die oft auch persönlich werden und dann wirklich für Streit sorgen.

Wenn Menschen im Internet aufeinander treffen, vergessen sie ihre gute Kinderstube oft hinter dem PC und das ist eine Tatsache, mit der ich nicht gut umgehen kann. Ich kann nicht alle Bücher mögen, die meine Bloggerfreunde mögen – warum auch? Wir hätten niemals diese Anzahl an Büchern auf der Welt, wenn wir alle die gleichen Geschichten mögen würden. Aber ganz im Ernst – auch bei Büchern, die mich nicht interessieren (sei es aufgrund der Thematik, des Genres, des Autors, ….) kann ich meinem Gegenüber höflich zuhören. Was gibt mir das Recht jemand anderem ein Buch mies zu reden, das ihm offensichtlich sehr gefällt?

Aufgrund von Unterschiedlichkeiten, über die man nicht hinweg sehen kann, entstehen immer wieder Streitigkeiten im Internet, die ein wirklich schlechtes Licht auf die Buchbloggercommunity werfen.

Ja, ich nehme mich nicht aus. Auch ich habe schon über andere Blogger gelästert (wer unschuldig ist, werfe den ersten Stein oder so), aber ich gebe mir wirklich Mühe andere Ansichten zu verstehen oder zu hinterfragen. Und das ist etwas, was wir wirklich mehr berücksichtigen sollten – wir sollten versuchen andere Menschen zu verstehen, auch wenn uns das auf den ersten Blick nicht immer gut gelingt.

 

Wo aber keine Gemeinschaft ist, da kann auch keine Freundschaft sein.

(Platon)

 

Gottseidank kann ich sagen, dass die allermeisten Blogger mit denen ich Kontakt habe, egal ob privat oder wirklich rein übers Internet wirklich eine Bereicherung für mich darstellen. Einige rein in Bezug auf das Bloggen und die Gespräche über Bücher, andere auch über diese Grenze hinaus, einfach aus dem Grund, weil gemeinsame Hobbies natürlich auch eine Verbindung schaffen, die oft weiter in die Tiefe gehen können.

Ich bin unglaublich froh, dass ich den Weg in die Buchbloggergemeinschaft gefunden habe. Denn das ist es wirklich – eine Gemeinschaft. Unsere gemeinsame Grundlage ist das Lesen – unsere Liebe zu Geschichten und Büchern. In dieser Gemeinschaft finde ich Menschen vor, die meine Freunde geworden, Menschen, denen ich wie gebannt an den Lippen hänge, weil mich ihre Meinung zu Büchern unglaublich in interessiert, Menschen, die ich besser nur aus der Ferne anschaue und Menschen, denen ich am liebsten aus dem Weg gehe.

Dessen müssen wir uns bewusst sein, damit diese Gemeinschaft gut funktioniert/ besser funktioniert, denn ich würde wirklich gerne noch eine ganze Weile ein Teil dieser Gemeinschaft sein.

2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Hey Stephi 🙂
    Dein Beitrag ist echt toll und enthaelt soviel Wahrheit. Ich bin so froh, vor etwa einem Jahr meinen Blog gegruendet zuhaben. Haette ich diesen Schritt nicht gewagt, wuerden mir Menschen fehlen, die mir sehr wichtig geworden sind.

    Antworten
  • jenlovetoread
    28. August 2018 19:39

    Liebe Stephi,

    es ist und bleibt wundervoll, dass ich dich und die anderen Mädels gefunden habe. Wir sind ein kleiner, aber feiner Haufen bei dem man offen sich auskotzen, offen aufregen und jammern kann. Aber es wird auch gemeinsam etwas gefeiert, sich Tipps gegeben und beratschlagt – das liebe ich an uns. Auf weitere 10 Monate! <3

    Und ja, dass in der Community es oftmals knallt merkt man immer wieder! Unabhängig von den reinen Blog-Leuten, den Bookstagrammer oder den Facebook-Verrückten.

    So zermürbend manches ist, es gehört dazu und solange das Geschriebene Wort uns einander näher bringt, ist alles so wie es sein sollte.

    Liebe Grüße
    Jen

    Antworten

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