Der Agent, meine Tochter und ich

Einen wunderschönen guten Abend,

gestern habe ich euch bereits die Autorin Jana Herbst vorgestellt, heute folgt dann ihr zweiter Roman auf dem Fuße.

Ich durfte ihr zweites Buch „Der Agent, meine Tochter und ich“ lesen und euch nun davon berichten.

***Klappentext***

Sarah Wagner ist Anfang dreißig, zuverlässig, solide und berechenbar. Eigenschaften, die sie sich mit einem Baumwollschlüpfer teilt. Aber das stört sie nicht, denn sie liebt ihr beschauliches Leben als Alleinerziehende – Abwechslung und Abenteuer meidet sie genauso wie Clubnächte und Affären. Und doch lässt sie sich von ihren Freundinnen in einen Club schleifen, in dem sie Lars kennenlernt. Sie verbringt eine leidenschaftliche Nacht mit ihm, nach der sie sich heimlich aus seiner Wohnung schleicht, um in ihr ruhiges Leben zurückzukehren. Ver Wochen später gerät alles außer Kontrolle: Lars, ihr One-Night-Stand, taucht auf, offenbart ihr, dass er Geheimagent ist, und bringt Chaos in ihr Leben. Dann wird es plötzlich ernst, denn Sarah steckt unwissend in Lars´Mission. Tiefer und gefährlicher, als beide ahnen…

***Meine Meinung***

Interessante Liebesgeschichten sind nie verkehrt, oder? Ganz im Ernst, wenn alle stressig ist um Einen herum, dann gibt es nichts besseres als einen herrlich leichten Liebesroman.
Und genau das findet man in Jana Herbsts Roman „Der Agent, meine Tochter und ich“.
Die Figuren, allem voran die Hauptfigur Sarah, sind glaubwürdig und realistisch dargestellt. Man kann sich mit Sarah identifizieren, die ein einfaches, normales anstrengendes, aber grundsätzlich ein bisschen langeweiliges Leben führt, aber dennoch tief im Innern eine Sehnsucht nach Abenteuer und Außergewöhnlichem hat.
Von Szene 1 an ist man in den Geschichten von Lars und Sarah versunken und verfolgt interessiert, wie die beiden Geschichten zusammenlaufen und dann als eine weitergehen.
Der Schreibstil ist leicht und einfach, was dazu einlädt eine Seite nach der anderen zu lesen, so lange bis man das Buch durch hat.
Einen kleinen Kritikpunkt gibt es für die Ebook-Formatierung, die manchmal etwas undurchsichtig ist, in Bezug darauf, dass man manchmal kurz überlegen muss, aus wessen Perspektive nun erzählt wird. Dies tut der Geschichte jedoch keinen Abbruch.

***Fazit***

„Der Agent, meine Tochter und ich“ ist gute Unterhaltung für zwischendurch, mit der man wunderbar vom Alltag abschalten kann und die mit einer fesselnden Liebesgeschichte aufwartet.

Jana Herbst – Der Agent, meine Tochter und ich

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