Die Woche der Rezensionen

Einen wunderschönen guten Abend,

in dieser Woche werde ich euch ein wenig mit noch ausstehenden Rezensionen bombardieren. Es hat sich eine Menge angestaut und ich werde sie jetzt einfach „abarbeiten“ auch wenn sich das irgendwie nicht positiv anhört. Dabei habe ich in den letzten Wochen und Monaten eine ganze Menge wirklich toller Bücher gelesen, aber Arbeit und Familie und dann Urlaub (ohne wirklich funktionierendes Internet) haben mich dann irgendwie immer wieder davon abgehalten, die Rezensionen auch zu schreiben.

Die Rezensionsexemplare, die ich euch diese Woche vorstellen möchte habe ich aus drei verschiedenen Quellen – vom Bloggerportal, von Netgalley und von der Netzwerk Agentur Bookmark, bzw. Authors Assistant. Gerade bei letzteren möchte ich mich entschuldigen, dass die Rezension nun doch so lange gedauert hat. Bei NetGalley habe ich die gelesenen Bücher immer direkt online bewertet, ohne dass ich hier davon erzählt habe.

Dieses Jahr schaffe ich es einfach nicht so zuverlässig zu sein, wie ich es gerne wäre. Das ist keine gute Entschuldigung, aber eine andere habe ich leider nicht. Ich nehme es mir vor, zu rezensieren, alles zeitnah zu machen und dann sitze ich am Tisch und schaffe es einfach nicht.

Die thematischen Beiträge, die ich im Rahmen zu Aktionen versprochen habe, habe ich immer fertig gestellt, aber bei den Rezensionen hapert es. Warum das so ist? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. So wirklich  leicht fallen mir Rezensionen selten. Ich lege großen Wert auf Ehrlichkeit, aber auch auf Höflichkeit. Ich kann einfach nicht anders und das lässt mich manchmal wirklich starr vor dem Bildschirm setzten – es können einem einfach nicht alle Geschichten gefallen. Das ist normal und das ist auch okay, aber ich will eine Rezension schreiben, die meine negativen Aspekte aufnimmt, aber auch deutlich macht, dass andere Leser*innen diese Aspekte wahrscheinlich ganz toll finden.

Grundsätzlich hadere ich in den letzten Monaten mit einer ganzen Menge Dinge, sowohl im Privaten, als auch beim Bloggen. Womit ich im Detail hadere, kann ich gar nicht immer wirklich sagen, aber es belastet mich oft und dann schreibe ich einfach gar nichts.

Jetzt aber genug rumgejammert. Eines habe ich auf jeden Fall in den letzten Monaten gelernt – Löcher stellen sich einem immer wieder in den Weg. Mal schafft man es, um sie herum zu gehen und manchmal fällt man mit dem Gesicht zuerst hinein. Dann wieder heraus zu klettern erfordert eine ganze Menge Kraft und Energie. Diese Kraft gibt mir meine Familie, aber auch viele Menschen, die ich hier im Universum dem Buchbloggens kennen gelernt habe. Danke dafür.

Und jetzt entschuldige ich mich noch einmal dafür, dass ich immer wieder so unzuverlässig bin. Ich gelobe Besserung, aber ich bin auch ehrlich und sage, dass ich nicht voraussagen kann, ob nicht doch einfach wieder ein Loch vor mir auftaucht und versucht mich zu verschlucken.

P.S. Das Foto ist nicht aktuell – aber ich liebe einfach mein „Bunte Worte“ – Lebkuchenherz.

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