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Lesestatistik 2018

Einen wunderschönen guten Abend,

da ich seit einigen Tagen krank das Sofa hüte, hatte ich Zeit für ein bisschen Statistik. Ich bin noch mal alle Bücher durchgegangen, die ich bisher in diesem Jahr gelesen habe, habe mich erinnert und ich schönen Geschichten geschwelgt und mich dann schließlich dazu entschlossen, all dies in einer Art Statistik zusammen zu fassen. Warum jetzt und nicht wirklich erst am Ende des Jahres? Ganz ehrlich – ich weiß nicht ob ich im Weihnachts- und After-Weihachtstrubel zeitlich dazu komme. Und ja, die beiden Bücher, die ich momentan lese und fast durch habe, habe ich bereits mitgezählt.

Quelle: www.pixabay.com

In der Lesestatistik habe ich alle Bücher berücksichtigt, die ich dieses Jahr gelesen habe, egal ob Kurzgeschichte oder Wälzer. Nicht mitgezählt habe ich Hörbücher (auch nicht die ungekürzten) und Bücher, die ich abgebrochen habe.

Insgesamt habe ich in den letzten 50 Wochen 74 Bücher gelesen, ob das nun viel oder wenig ist, keine Ahnung und es interessiert mich auch nicht wirklich. Ich habe die Bücher nicht gezählt, um eine tolle, hohe Zahl nennen zu können. Ich habe sie aufgeschrieben, um mich an all die Geschichten erinnern zu können, die mich in diesem Jahr begleitet haben. Am meisten gelesen habe ich übrigens im Mai, im August und im Oktober – Schulferien sind schon was Feines 🙂 .

Viel interessanter waren für mich andere Aspekte, die ich nun für euch zusammen gefasst habe.

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Eine der spannendsten Fragen für mich selber war tatsächlich die Frage, nach der Häufigkeit der unterschiedlichen Genres. Ich war immer schon jemand, der quer durch alle Genres liest, aber natürlich hatte ich dennoch meine Favoriten. Aber seht selbst:

Platz 7: Kurzgeschichten, Romane

Platz 6: Kinderbuch

Platz 5: Non-Fiction

Platz 4: Thriller, Romance

Platz 3: Fantasy

Platz 2: New Adult

Platz 1: Young Adult

Als ich meine Strichliste endlich fertig hatte war ich ehrlich gesagt doch erleichtert. Denn Jugendbücher sind einfach meine große Leidenschaft. Meiner Ansicht nach, gibt es kaum eine wichtigere Literatur, als Literatur, die sich direkt an Jugendliche richtet, einfach weil man in diesem Alter ganz anders an Geschichten herangeht. Viele Geschichten, die ich in diesem Alter gelesen habe, begleiten mich auch heute noch fest verankert in meinem Herzen.

Und New Adult? Ja, ich weiß, in den Tiefen dieses Blogs findet man Texte, die sich explizit gegen diese Genre aussprechen. Was soll ich sagen? Ich wurde eines Besseren belehrt, habe in viele Bücher hineingeschnuppert und dabei wirkliche Schmuckstücke gefunden, meinen Frieden mit diesem Genre gemacht, bzw wahrscheinlich mittlerweile einfach verstanden, warum dieses Untergenre geschaffen wurde und sich einer so großen Beliebtheit erfreut.

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Auf meinem Blog gibt es keine Sternebewertung (oder sonst irgendeine Skala). Ich mag es einfach nicht, es wird den meisten Büchern nicht gerecht und zu viele Leser von Rezensionen lassen sich von den Sternen abschrecken. Tatsächlich versuche ich so objektiv wie möglich alle Seiten einer Geschichte zu beleuchten. Im Fazit lasse ich meine Meinung ganz klar erkennen und auch, ob ich das Buch empfehlen würde oder nicht, aber ein Buch, dass in meinem Kopf drei Sterne oder weniger Sterne hat, hat für jemand anderen vielleicht fünf und dann sage ich lieber, was mich gestört hat, bzw. für wen das Buch besser geeignet wäre.

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In meinem Büchertagebuch gibt es natürlich diese klassische Skala und ja, ich fülle sie auch aus. Und so könnte ich beim Zusammentragen dieser Statistik ziemlich schnell erkennen, dass ich tatsächlich von 74 gelesenen Bücher nur 10 mit 3 oder weniger Sternen bewertet habe. Diese geringeren Bewertungen gingen vor allem auf Sprachstile zurück, mit denen ich einfach nicht warm werden konnte, oder mit Handlungssträngen, die mich immens verwirrt haben.

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Aber schnell weiter zu den schönen Dingen. Von all den Büchern, die ich gelesen habe, zähle ich 19 zu meinen Jahreshighlights, also zu Büchern, die mich nachhaltig beeindruckt haben und die einen Ehrenplatz in meinem Regal erhalten. Welche Highlights das waren, werde ich an dieser Stelle nicht weiter ausführen, denn dazu werde ich dann wirklich noch einen gesonderten Post schreiben.

 

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Jetzt zu einem Thema, was unter Buchbloggern immer wieder zu Diskussionen sorgt – Rezensionsexemplare. Ich liebe die Möglichkeit Rezensionsexemplare anzufragen und dazu stehe ich auch. Ich bin kein großer Blogger, der die Bücher ungefragt zugeschickt bekommt, ich frage sie an und führe jedes Mal einen kleinen Freudentanz auf, wenn ich eines genehmigt bekomme. Als ich jetzt zusammengezählt habe, wie viele Rezensionsexemplare ich dieses Jahr gelesen habe, habe ich mich doch ein wenig erschrocken – tatsächlich habe ich 54 Rezensionsexemplare gelesen! Ok, das ist eine ganze Menge und ich kann verstehen, dass Bloggern manchmal vorgeworfen wird, dass sie nur auf kostenlose Leseexemplare aus sind. Als ich die Zahl gesehen habe, war ich so erschrocken, dass ich direkt an mein Bücherregal getreten bin und gezählt habe, wie viele Bücher ich selber gekauft habe dieses Jahr – es waren 60. Die ich so gut wie alle noch lesen muss, weil ich mich bemühe, immer zuerst die Rezensionsexemplare zu lesen.

Ich habe aber auch immer wieder Rezensionsexemplare, die ich als Ebook hatte, dann als Print noch nachgekauft und wenn ich Teil 1 einer Reihe als Rezensionsexemplar hatte (z.B. Save Me) habe ich dann die restlichen Teile selber gekauft.

 

Alles in allem war es für mich ein sehr zufriedenstellendes Lesejahr – ich habe absolut grandiose Geschichten kennen gelernt. Ich durfte Testlesen für eine wunderbare Autorin, mit der ich mich jetzt zusammen von Herzen freue, wenn ihre Geschichten veröffentlicht werden und ich habe einen guten Einblick über mein eigenes Leseverhalten bekommen (z.B. lese ich grundsätzlich sehr schnell, aber kann eBooks tatsächlich noch schneller lesen).

 

Jetzt bin ich gespannt – führt ihr auch Buch darüber, was ihr lest?

 

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